Reiseroute:
Reisejournal
November 2005
Da wir unsere Abfahrt von Chimney Rock, Nebraska für den 2. November
vorgesehen hatten, blieb uns der erste Novembertag, um unsere Umgebung noch ein
wenig auszukundschaften. Der dem Chimney
Rock nächstgelegene Ort ist Bayard und dort entdeckten wir wieder so einen
Übernachtungsplatz für Camper und Wohnmobile, wie wir ihn schon in McClusky,
North Dakota kennen gelernt hatten. In
Bayard war es sogar völlig kostenlos!
Strom- und Wasseranschluß waren vorhanden, sowie eine
Abwasserstelle. Es gab mehrere dieser
Anschlüsse neben dem Sportplatz und obwohl die Umgebung recht nüchtern und
nicht mit einer großartigen Aussicht gesegnet war, so finden wir die
Gastfreundlichkeit, die mancher kleiner Ort uns Vagabunden angedeihen läßt,
doch wirklich großartig! Was uns in
Bayard diesbezüglich wunderte, war die Tatsache, dass zwei Campingplätze ganz
in der Nähe waren und die gebührenfreien Anschlüsse von Bayard für diese
eventuell geschäftsschädigend sein könnten.
Am 2. November kam uns morgens vor der Abfahrt der Rancher besuchen, auf
dessen Campingplatz wir uns während unseres Aufenthalts am Chimney Rock so wohl
gefühlt hatten. Wir haben lange mit ihm
geplaudert und er wollte von uns wissen, ob wir irgendwelche Vorschläge hätten,
wie er seinen Campingplatz verbessern könnte.
Da er keine individuellen Kanalisationsanschlüsse auf den einzelnen
Stellplätzen hat, sondern nur eine Gemeinschaftsabwasserstelle, schlugen wir
vor, dass er sich einen Abwassertank auf Rädern anschafft, den sich seine Gäste
dann ausleihen können, um die Gülle zur Abwasserstelle zu befördern, ohne ihr ganzes „Haus“
mitnehmen zu müssen. Wir waren an einem
Stellplatz, nahe genug der Abwasserstelle, wo wir mit einem langen Schlauch und
einer Spezialpumpe, die wir mit uns führen, die Brühe ablassen konnten, ohne
unseren Platz verlassen zu müssen, aber die wenigsten Leute sind diesbezüglich
so ausgerüstet und für diese Leute wäre ein rollender Abwasserbehälter eine
große Erleichterung. Er fand den
Vorschlag ganz ausgezeichnet und wollte sich sofort darum kümmern. Wir verabschiedeten uns alsdann von ihm, und
fuhren gegen 12:30 Uhr ab in Richtung Colorado.
Wir schafften es bis
Limon, Colorado, wo wir auf einem Truckstop übernachteten. Am nächsten Tag fuhren wir weiter bis
Colorado Springs, wo wir unsere Lebensmittelvorräte im Commissary auffrischen
wollten. Je näher wir den Rocky
Mountains kamen, desto stärker wehte der Wind.
In Colorado Springs war es so schlimm, dass es einen kräftigen Mann
beinahe von einer Brücke geweht hätte, als er von einer Windböe erfasst
wurde. So etwas habe ich in meinem
ganzen Leben noch nicht gesehen! Der
arme Kerl klammerte sich verzweifelt am Brückengeländer fest und es sah eine
Weile wirklich so aus, als ob er es nicht schaffen würde. Überall gab es Stromausfälle wegen des
Windes, auch das Commissary war davon betroffen und wir konnten deshalb nicht
einkaufen gehen. Wir saßen in unserem
Wohnmobil auf dem Parkplatz und wurden mit jeder Böe so hin- und hergebeutelt,
dass uns Angst und Bang wurde. An ein
Weiterfahren war nicht zu denken! Im
Laufe des Nachmittags ließ der Wind etwas nach, der Strom im Commissary wurde
wieder hergestellt und wir konnten unsere Einkäufe erledigen. Dann wagten wir uns wieder auf die
Reise. Zwischen Colorado Springs und dem
etwa 70 km südlich gelegenen Pueblo war auf der Gegenfahrbahn ein Lastwagen vom
Wind umgestürzt worden und das Verkehrschaos dahinter reichte fast bis Pueblo,
betraf uns aber nicht! Wir hatten uns in
unserem dicken Campingplatzbuch einen Campingplatz außerhalb von Pueblo, in
Pueblo West, ausgesucht, der sich
dadurch hervorhob, dass er auf Pferdebesitzer ausgerichtet ist. So etwas hatten wir noch nicht mitgemacht und
wollten es nun ausprobieren. Der
Campingplatz, „Pueblo
West Campground & Horseman’s Arena“ war ziemlich leer. Es gab Pferdeställe, eine Arena, eingezäunte
Korrale, Übungsplätze mit Hürden und natürlich Pferde. Die Stellplätze für Wohnmobile und
Campingwagen hatten sämtliche Anschlüsse,
die man für einen längeren Aufenthalt braucht, aber etwas staubig war alles,
denn es hatte wohl lange nicht geregnet und fast nirgends gab es Gras zu
sehen. Den Pferden wurde jeden Tag Heu
geliefert. In einiger Entfernung konnte
man die Rocky Mountains sehen und Pikes Peak war schon mit Schnee bedeckt.
Wir blieben bis zum 18. November in Colorado. Das Wetter war meist sonnig, an manchen Tagen
kam der schreckliche Wind wieder und nachts hatten wir öfters Frost. An den Wochenenden ritten die Leute aus und es war ein recht ungewohnter
Anblick, wenn sie in ihren Cowboyhüten, Cowboyklamotten und Cowboystiefeln an
unserem Wohnmobil vorbei ritten.
Gleich am Tag nach unserer Ankunft fuhren wir Helga, die Cousine meines
Vaters, in Pueblo besuchen. Sie wohnt im
11. Stock eines Heims mit betreutem Wohnen für ältere Leute und hat dort eine
hübsche 2 ½-Zimmerwohnung mit Küche, Bad, Balkon und schöner Aussicht. Bei unserem ersten Besuch musste Lobo im Auto
bleiben, da Helga annahm, er dürfe nicht ins Gebäude und deshalb beschlossen
wir, dass sie uns fortan auf
dem Campingplatz besuchen würde. Am Abend lud uns Helga in ein tolles
mexikanisches Restaurant ein, wo wir fantastisch bewirtet wurden. Ich weiß nicht mehr, was Helga bestellt hat,
ich glaube, das gleiche wie ich („Chiles Rellenos“, wie immer ). Chuck hatte „Flautas“. Mexikanisches Bier (Corona) durfte natürlich
nicht fehlen.
Tags darauf haben wir Helga um 11 Uhr abgeholt, d. h. Chuck hat mich
hingefahren, ich bin in Helgas Wagen umgestiegen und bei ihr zurück zum
Campingplatz gefahren. Helga hatte ein
Hühnchen gekocht und mitgebracht, welches wir uns am Abend gut schmecken
ließen, nachdem wir einen schönen Nachmittag mit Quatschen, Bilder
anschauen, Reiseberichtlesen und ähnlichem verbracht hatten. Am nächsten Tag kam Helga um 13 Uhr zu uns. Sie hat unsere Reiseberichte auf unserem
Laptop fertig gelesen und am Abend habe ich gekocht. Helga entschloss sich an diesem Tag, einen
Laptop zu kaufen und Chuck wollte ihr gern bei Kauf, Anschluss und
Softwareinstallation behilflich sein und ich bot mich als „Lehrerin“ an. Nachdem Helga ihren Hausmeister gefragt
hatte, ob Lobo mit uns in ihre Wohnung dürfe und dieser zustimmte, stand unserem
Vorhaben, welches über mehrere Tage viele Stunden in Helgas Wohnung
voraussetzte, nichts mehr im Wege. Der
7. November war der Tag des Laptopkaufs!
Lobo war der Hit des Tages, als er durch die Empfangshalle des
Seniorenheims marschierte und ein älterer Herr im Rollstuhl konnte sich vor
lauter Freude kaum beruhigen, als er ihn sah.
Er hatte wahrscheinlich sein ganzes Leben lang immer Hunde und musste
deren Gesellschaft aufgeben, als er dort einzog. Es war fast, als ob der Mann an den darauf
folgenden Tagen auf Lobo wartete, denn er war fast immer im Foyer, wenn wir
kamen und jedes Mal war die Freude groß.
Doch zurück zum 7. November:
Nachdem wir bei Helga zu Mittag gegessen hatten, zogen wir los, um den
Laptop nebst Drucker/Scanner zu kaufen.
Helgas Mut, sich im Alter von 81 Jahren an dieses für sie vollkommen
fremde Medium zu wagen, flößte mir gehörigen Respekt ein und ich nahm mir vor,
ihr jede nur irgendwie mögliche Unterstützung angedeihen zu lassen.
Wir haben den Laptop zuerst mit zu uns genommen und Chuck hat am nächsten
Tag alles Mögliche für Helga vom Internet herunter geladen und alles
vorbereitet. Helga kam uns noch einmal
auf dem Pferdecampingplatz besuchen und hat ein wenig deutsches Fernsehen bei
uns geschaut, welches sie dort, wo sie wohnt, nicht bekommen kann, während
Chuck an ihrer neuesten Errungenschaft arbeitete. Ich habe Schnitzel zum
Abendessen gekocht und wir haben viel erzählt und das Zusammensein
genossen. Die restlichen Tage, die wir in
Colorado weilten (mit Ausnahme des 11. November, da waren Chuck und ich beim
Arzt und des 16. November, da kam uns Helga ein letztes mal auf dem
Pferdecampingplatz besuchen), verbrachten wir jeden Nachmittag bei Helga und
machten Computerkurs mit ihr. Für Helga
war dies sicher die anstrengendste Zeit seit langem. Aber sie hielt sich wacker und als sie uns am
Abend vor unserer Abreise die dicksten, größten T-Bone Steaks, die wir je
gesehen hatten, brutzelte, hatten wir doch das Gefühl, das wir sie nicht auf
halber Strecke im Stich ließen und alle weiteren Hilfestellungen auch per
Telefon oder E-mail leisten konnten.
Helga hatte seitenlange Anleitungen von mir bekommen und deren Inhalt
geübt, wie man ins Internet kommt (und auch wieder raus), wie man an die
E-mails kommt, wie ihr Textverarbeitungsprogramm funktioniert, welche Taste was
tut, wie man Dateien speichert, etc. etc.
Alles Neuland für sie, aber sie war unermüdlich und übte schon
frühmorgens bevor wir kamen, um ihr weitere Lektionen aufzubrummen.
Den letzten Abend verbrachten wir in gemütlicher Runde in Helgas hübscher
Wohnung und machten noch ein paar Familienfotos.
Unsere letzte Nacht in Colorado war sehr kalt, doch als wir mittags um
12:05 losfuhren, schien die Sonne und es wurde wärmer. Wir fuhren Richtung Kansas durch die
„Comanche National Grasslands“, ehemals die Jagdgründe der Komanchen, Todfeinde
der Apachen, laut Karl May. Am späten
Nachmittag erreichten wir Kansas.
Außer Flachland und abgeerntete Getreidefelder gab es nicht viel zu sehen
und als wir den kleinen Ort Syracuse erreichten, hielten wir an, um neben einem
Truckstop mitten im Ort zu übernachten, da der auf der Karte angegebene
Campingplatz unauffindbar war. Der
Dieselpreis war hier auf dem niedrigsten Stand seit langem: $ 2,459 für
eine Gallone (etwa 65 Cent pro Liter) und wir füllten unseren Tank bevor wir
unsere Reise fortsetzten. 13 Meilen
östlich von Syracuse wechselten wir in die Zentral Zeitzone. In Lakin bogen wir nach Süden ab und fuhren
auf der Kansas Landstraße Nr. 25 vorbei an Ackerbau, Viehzucht und Ölfeldern,
durch Prärie und Flachland bis Ulysses und weiter bis nach Oklahoma. Kurz vor der Bundeslandgrenze sahen wir Jäger
auf den Feldern, die uns entgegen kamen und uns zuwinkten.
Der auf dem Bild zu sehende Rastplatz war das ekelhafteste, das wir je gesehen
haben! Der Asphalt war mit Blut
verschmiert, aber dass es Blut war, wurde uns erst bewusst, als wir von einem
Spaziergang auf den Feldern mit Lobo zurückkamen. Ein Blick in die Mülltonne, die nicht einmal
mit einem Deckel versehen war, konnte einem das Grausen beibringen! Die Tonne war bis oben hin mit toten, zum
Teil zerstückelten Vogelkörpern gefüllt.
Vogelteile (Füße, etc. und auch Federn mit Hautfetzen) lagen am Rande
des Parkplatzes verstreut herum. Wir schauten, dass wir fort kamen und rätselten
dann natürlich herum, was dort wohl vorgefallen sein mag. Waren es die Jäger, die so eine Sauerei
hinterlassen hatten, oder waren die Jäger hinter einem wilden Tier her, dass
ein Vogelmassaker angerichtet hatte? Das
zerschossene Oklahoma Willkommensschild (siehe Bild oben) deutete darauf hin,
dass die Jäger es ziemlich wild getrieben hatten aber ob sie für die Sauerei
auf dem Parkplatz auch verantwortlich waren und dann nur notdürftig aufgeräumt
hatten, möchte man im Glauben an das Gute im Menschen doch nicht annehmen.
Die Landschaft im „Pfannenstiel von Oklahoma“ unterschied sich wenig von
Kansas. Wir fuhren bis Guymon und wenige
Kilometer westlich der Stadt auf einen Campingplatz, wo wir übernachteten.
20. November, 10:20 Uhr, Abfahrt in Richtung Texas. Das Thermometer stand
auf 11 °C, die Sonne schien und es wehte ein leichter Wind. Wir befanden uns auf der Bundesstraße US-54,
die uns bis Alamogordo, New Mexiko führen sollte. Rechter Hand begleitete uns die Bahnlinie der Southern Pacific Railroad, das
Land war flach, Ackerbau, Rindermastbetriebe und Getreidesilos wechselten sich
ab mit Prärie und Ölfeldern. Das ging so
weiter bis Texahoma, dem Grenzstädtchen zwischen Oklahoma und Texas an der US
-54 und wurde auch danach nicht besser.
So schaut übrigens das Oklahoma Willkommensschild aus, wenn es nicht als
Zielscheibe für verrückte Schießwütige diente:
(Es stand in Texahoma für die aus Texas
kommenden Reisenden schräg gegenüber des Texas Willkommensschildes.)
Uns hingegen begrüßte das Texas Willkommensschild, da wir aus Oklahoma
kamen (es ist zu beachten, dass in Texas alles größer ist als anderswo, [man
kann es vielleicht auf den Fotos nicht so richtig erkennen, da die Bilder aus unterschiedlicher
Entfernung aufgenommen wurden, aber das Texas Willkommensschild ist mindestens
doppelt so groß als irgend ein anderes, das uns bisher willkommen geheißen
hat!] Außerdem ist man auch noch sehr
stolz auf George): 
Wir fuhren weiter durch die desolate Landschaft und hofften in Dalhart,
Texas eine Tankstelle mit Diesel zu finden, entdeckten aber auf der US-54
keine. Bis zur nächsten Tankstelle waren
es noch 75 Meilen (120 km) und bis dahin würden wir in New Mexiko sein, wenn
unser Diesel reichte.
Wir schafften es bis New Mexiko:
und wir schafften es bis zur Tankstelle! Die Landschaft wurde hügelig, die Prärie
endete und die typische Bewachsung der südwestlichen Wüstenlandschaft mit ihren
Yuccas und Sträuchern breitet sich so nach und nach aus. Wir fuhren bis Tucumcari und von dort aus
Richtung Santa Rosa. Zwischen diesen
beiden Städten gibt es noch Reste der alten Route 66, die ja größtenteils
zuzementiert wurde, als die Interstates (Autobahnen) gebaut wurden. Wir folgten den Schildern zur historischen
Route 66 und befanden uns alsbald auf einer schmalen Landstraße ohne Verkehr,
die neben der Autobahn entlang ging und die uns beinahe zum Verhängnis wurde:
Ein bissel eng, gell?
In Santa Rosa ging es auf der US-54 in südwestlicher Richtung bis Vaughn,
wo wir auf dem riesigen Parkplatz eines Truckstops vor den Toren der Stadt
übernachteten. Bei wolkenlosem Himmel
und 13°C ging es am nächsten Morgen um 10:25 Uhr in den Endspurt und wir
erreichten am frühen Nachmittag unser Winterquartier in Alamogordo, NM auf dem
Campingplatz des Holloman AFB. Da wir
auf ziemlich schlechten Straßen gefahren waren, waren hinten im Wohnmobil ein
paar Bierflaschen kaputt gegangen, unter dem Spülbecken war eine riesige
Sauerei, Sprayflaschen waren ausgelaufen und der Drucker hing nur noch am Kabel
vom Tisch, denn die holprige Fahrt hatte ihn bis an den Tischrand geruckelt.
Eine große Putz- und Aufräumaktion brachte alles wieder in Ordnung.

Wir mieteten uns erst mal für einen Monat ein und für $ 225 / Monat (= $
7.50 / Tag) haben wir einen Stellplatz mit überdachtem Patio, Betonplatte für’s
Wohnmobil, Kabelfernsehen mit Deutscher Welle sowie sämtliche Strom-, Wasser-
und Abwasseranschlüsse.
Was will der Mensch mehr?
(Naja, ein paar Bäume, Sträucher und etwas
Wiese wären nicht schlecht, aber man kann ja nicht alles haben
.) Wir
hoffen, dass wir am 21. Dezember einen weiteren Monat verlängern können. Es gibt hier nur 24 Stellplätze und wenn
keine Plätze frei sind, wenn unser Monat vorbei ist und es kommt jemand, der
einen Platz braucht, dann dürfen wir nicht verlängern. Natürlich wäre es blöd, wenn wir 3 Tage vor
Weihnachten umziehen müssten, aber es gibt viele Parks hier und wir haben auch
schon etwas ausgekundschaftet, für den Fall, dass wir nicht hier bleiben
können.
Gleich am ersten Nachmittag hier auf dem Air Force Base bot sich uns ein
toller Anblick. Ein Tarnkappenbomber
flog ganz leise über unseren Campingplatz.
Leider war ich nicht schnell genug mit der Kamera, aber hier sind ein
paar Fotos von so einem Ding, die ich im Internet gefunden habe:

Übrigens, seit 1996 hat die deutsche Luftwaffe ihren eigenen Stützpunkt auf
Holloman Air Force Base und zwischen 750 und 800 Leute sind hier stationiert,
mit Familie, Kind und Kegel. (Mehr Informationen unter: http://www.netzwelt.de/lexikon/Holloman.html
. ← Dieser Link führt zu weiteren interessanten Links,
die sich mit der Gegend hier befassen.)
Die letzten Novembertage vergingen damit Wäsche zu waschen, Freunde in Las
Cruces zu besuchen, an unserem alten Haus in Las Cruces sind wir auch vorbei
gefahren und waren entsetzt, wie vernachlässigt es aussieht. Eine Deutsche hatte es 1990 von uns
gekauft. Sie hat vor ein paar Jahren
geheiratet und ist nach Arizona gezogen, vermietet das Haus jetzt und kümmert
sich nicht mehr darum. White Sands National Monument (←
bitte anklicken → White Sands
National Monument) haben wir mit Lobo besucht, in den Bergen über
Alamogordo sind wir mit Lobo in den Wäldern spazieren gegangen, Thanksgiving
sind wir ins Restaurant gegangen, statt selbst zu kochen, ab und an und
zwischendurch haben wir telefonischen Fernunterricht in Computersachen an Helga
in Pueblo erteilt und viele, viele Weihnachtskarten geschrieben und per Post
oder E-mail verschickt.
Eine Postanschrift haben wir hier auch, damit Michael uns nicht immer so
viel Post nachschicken muß:
Renée
& Chuck Morton
Holloman AFB, NM 88330
Wir werden das Postfach bis April
2006 behalten. Dann wollen wir weiter
fahren.
|
Tachostand bei Abfahrt von Pueblo, Colorado am 18. November 2005: |
27835 Meilen |
|
Tachostand am 21. November 2005 bei Ankunft in Alamogordo: |
28572 Meilen |
|
Zurück gelegte Entfernung: |
737
Meilen = ça 1186 km |
Fortsetzung folgt,
sobald es wieder etwas Neues zu berichten gibt.
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