Unser Reisegebiet:
Indiana und Michigan
Reisebericht Dezember  2012

Beginnt in Fort Wayne, Indiana und endet in Erolzheim, Deutschland
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morton@rmortonc.com
,,Das Reisen ist der Mortons Lust"
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Reisebericht Februar bis  April  2013
Reisebericht Februar bis April 2013.
Beginnt in Fort Wayne, Indiana und endet im Spring Lake
Erholungsgebiet in der Nähe von Kalamazoo, Michigan .
Gästebucharchiv
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Der Februar war sehr kalt und auch vom Schnee blieben wir nicht verschont.  
Am 8. Februar feierte Renée ihren 66. Geburtstag.  Ansonsten verlief der Monat mit
alltäglichen Dingen. Gereist sind wir nicht.

Am 3. März waren wir bei Ruth Lang in Indianapolis zum Mittagessen eingeladen. Michael
kam mit und fungierte als unser Chauffeur.  Wir nutzten die Gelegenheit, in Indianapolis
im Commissary einkaufen zu gehen.  

Am 9. März feierten wir wieder einen Geburtstag, diesmal war Keith dran.  Er wurde
19 Jahre alt.  Auch dieser Monat war ansonsten mehr oder weniger ereignislos,
abgesehen davon, dass unser Truck längere Zeit in der Werkstatt verbrachte (man
stellte uns währenddessen einen Leihwagen zur Verfügung). Nach getaner Arbeit
präsentierte man uns eine Rechnung über 3104,48 Dollar. Aua!!

Michael und Chuck vertrieben sich die Zeit an zwei Wochenenden damit, Michaels
Arbeitszimmer zu streichen und neuen Teppichboden zu legen.
Ende des Monats kamen dann endlich die
Baupläne für unser Hausprojekt vom Architekten.  


Auch der März war sehr kalt nur zum Osterfest erholten sich die Temperaturen etwas,
bevor es dann im April wieder winterlich kalt wurde.

Am 2. April feierten wir unseren 45. Hochzeitstag.  Tags darauf musste Chuck Renée in
die Notaufnahme bringen, da sie schreckliche Bauchkrämpfe hatte und sich erbrach.  
Nach einer ursprünglichen Fehldiagnose in der Notaufnahme, wurde dann Darmverschluss
festgestellt und sie wurde sofort operiert.  Sie musste bis zum 8. April im Krankenhaus
bleiben und verpasste deswegen am 5. April den ersten Termin bei einem Bauunternehmen.
Zum zweiten Termin am 10. April bei einem anderen Bauunternehmer war sie dann wieder
mit von der Partie, wenn auch noch leicht angeschlagen.  Aber die Wunde heilte schnell
und nachdem sie ihren Appetit so nach und nach zurückbekam, kehrten auch die Kräfte
zurück. Der Befund der Nachuntersuchung am 19. April war höchst positiv.

Am 21. April verließen wir Fort Wayne mit unserem Wohnmobil und fuhren nach Elkhart,
zu einem Termin bei einer Wohnmobilwerkstatt.  Wir hatten über den Winter einige
Probleme in der Elektrik entwickelt, als ein automatischer Transferschalter ausfiel.  
Die Mikrowelle brannte dabei durch wie auch die elektrische Seite des Heißwasserboilers
(er ging nur noch mit Propangas). Auch unsere Markise sollte repariert werden.  Wir
verbrachten die Nacht neben der Werkstatt und am Montagmorgen begannen die
Arbeiten. Es erwies sich jedoch als problematischer als erwartet.  

Wir hatten für Mittwoch am Spring Lake in der Nähe von Kalamazoo im Bundesstatt
Michigan für zwei Wochen einen Stellplatz reserviert und beschlossen, unseren
Aufenthalt dort nicht zu verschieben und im Anschluss daran nach Elkhart zurückzu-
kehren, um die Reparaturen abschließen zu lassen, in der Annahme, dass bis dahin alle
Ersatzteile bei der Werkstatt eingetroffen sein würden.

Am 24. April erreichten wir Spring Lake Resort (Erholungsgebiet).  Eigentlich war geplant,
dass Michael, Katja und Keith das Wochenende mit uns verbringen würden, aber weil die
Nächte zum Teil noch Minustemperaturen hatten, war das Wasser zu den Stellplätzen
noch nicht angestellt und die Wochenendhäuschen wurden auch noch nicht vermietet.  Für
drei extra Personen und Michaels Basset-Hund würde es etwas eng im Wohnmobil werden
und wir hatten vorgehabt, eine dieser rustikalen Blockhäuschen zu mieten.  Da Katja dann
auch noch Fieber und Durchfall hatte, beschlossen wir, das Familienwochenende um eine
Woche zu verschieben, obwohl wir am Wochenende wieder fließendes Wasser an unserem
Stellplatz hatten.

Damit richteten wir uns erst mal auf ein paar faule Tage ein und schauten uns die Um-
gebung an, wenn wir das Bedürfnis hatten, etwas zu unternehmen.

Am 30. April schien die Sonne und es wurde wärmer.  Fast hätte man meinen können, dass
es dieses Jahr doch noch Frühling wird!

Wir melden uns wieder, wenn es etwas zu berichten gibt.