Unser Reisegebiet:
Von Deutschland über Delaware, New Jersey, Pennsylvania und Ohio
nach Fort Wayne, Indiana
Um Bilder zu
vergrößern
bitte anklicken
Reisebericht Dezember  2012

Beginnt in Fort Wayne, Indiana und endet in Erolzheim, Deutschland
Jedes Nachricht-Eingabefeld im
Gästebuch ist auf ca. 250
Buchstaben einschließlich
Leerzeichen beschränkt. Für
längere Mitteilungen schickt uns
bitte eine E-Mail unter
morton@rmortonc.com
,,Das Reisen ist der Mortons Lust"
Jedes Nachricht-Eingabefeld
im Gästebuch ist auf ca. 250
Buchstaben einschließlich
Leerzeichen beschränkt. Für
längere Mitteilungen schickt uns
bitte eine E-Mail unter:

morton@rmortonc.com
Reisebericht Januar 2013
Reisebericht Januar 2013
Beginnt in Erolzheim (Deutschland) und endet in Fort Wayne, Indiana.
Gästebucharchiv
Bitte schreibt in unser Gästebuch
Abschiedsfrühstück in
Erolzheim
Egon schneidet den
Serrano-Schinken
Julia, Geli & Chuck
Chuck, Egon, Tim, Juila & Geli
Zu Besuch bei Ruth Lang in
Indianapolis
Geli und Egon waren sicher
sehr froh, dass wir bald
abfahren würden, damit sie
wieder in ihrem eigenen Bett
schlafen konnten, das sie uns
während unseres Besuches
freundlicherweise zur
Verfügung gestellt hatten.
Unsere Tage in Deutschland neigten sich ihrem Ende zu und nachdem wir so
fröhlich und gesellig ins neue Jahr gerutscht waren, besuchten wir am
2. Januar Christa und Winfried Walter in Dettingen und verbrachten mit
den Beiden ein paar Plauderstündchen bei Kaffee/Tee und Kuchen. Am Tag
darauf luden wir Geli, Egon und Tim zum Abschiedsessen in den
Klosterhof
in Gutenzell ein; Julia hatte bereits andere Verpflichtungen und konnte nicht
mitkommen. Ein weiterer Tag verging mit Kofferpacken und am 5. Januar
trafen wir uns noch einmal mit Jeanette und Klaus in Illertissen im Altenheim
bei Tante Anna und gingen mit ihr ins Kaffee. Von dort aus fuhren wir direkt
nach Ramstein, wo wir um 20 Uhr eintrafen und drei Nächte im Hotel ver-
brachten, während wir auf einen Rückflug warteten.  Am 9. Januar war es
dann soweit und wir saßen um 7:15 Uhr morgens in der Abflugslounge.  Bei
einem Bäckerstand löste Renée noch all unser Kleingeld gegen 10 Laugen-
bretzeln ein, die wir für Michael mitnahmen.  Der Rückflug war optimal!  Wir
hoben um 9:15 Uhr ab,  in einer
C-5 Frachtmaschine, die über dem Fracht-
raum im Oberdeck hinter dem Mittelflügel ein komplett eingerichtetes
Passagierabteil für 75 Personen hat.  Da nur wenige Passagiere mitflogen,
hatte jeder Passagier drei Sitze zum Hinlegen und Schlafen und wir kamen
um 13 Uhr Ortszeit gut ausgeruht in Dover, Delaware an.  Dort mieteten wir
uns ein Auto, fuhren die knapp 180 km bis zur McGuire Air Force Base in
New Jersey, wo unser Wagen stand.  Wir blieben dort eine Nacht im Hotel
und am nächsten Morgen schauten wir uns noch die kleine Ortschaft,
Wrightstown im Bundesstaat New Jersey und direkt vor den Toren der Air
Force Base, an.  Wrightstown war vor 45 Jahren der erste Eindruck, den
Renée bei ihrer Einwanderung 1968 von den Vereinigten Staaten gewann.  
Sie war so entsetzt, dass sie damals am liebsten auf dem Absatz kehrt
gemacht hätte, um mit dem nächsten Flugzeug nach Deutschland zurück zu
fliegen. Im Verhältnis zu damals machte der Ort dieses Mal einen weit
gepflegteren Eindruck!

Dann fuhren wir ab nach Indiana.  Die Reiseroute führte über Trenton, New
Jersey, wo wir den Delaware Fluss überquerten, vorbei an Philadelphia und
durch die Allegheny Gebirgskette in Pennsylvania (in den Bergen lag viel
Schnee).  Weiter führte die Strecke über Youngstown, Ohio quer durch Ohio
bis Fort Wayne, Indiana. Wir gingen es gemütlich an und nach mehreren
Unterbrechungen zum Schoppen und Bummeln kamen wir bei Michael kurz
nach Mitternacht an. Da alle schon schliefen, fanden die große Begrüßung und
die Verteilung der Mitbringsel erst am nächsten Tag statt.

Außer einem Ausflug nach Indianapolis am 18. Januar, wo wir unsere gute
Freundin, Ruth Lang, in einem supertollen
Seniorenheim  (mit Schwimmbad,
Theater, Fitness Center, Golf, etc.) besuchten, in das sie seit unserem
letzten Besuch vor einigen Jahren gezogen war, blieben wir daheim.  

Mitte Januar konnte dann endlich unser Grundstückkauf abgeschlossen
werden und nun warten wir auf die Hauspläne vom Architekten.

Hiermit beenden wir vorübergehend unsere monatlichen Reiseberichte und
melden uns nur ab zu mit zusammenfassenden Berichten, wenn es etwas zu
erzählen gibt.  Wenn das Haus gebaut ist, unsere Möbel und Habseligkeiten
vom Lager ins Haus umgeräumt sind und wir wieder mit unserem Wohnmobil
unterwegs sind, geht es dann in gewohnter monatlicher Reiseberichtform
weiter………………………….


Fortsetzung folgt................